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Zürcher Studie beweist Wirksamkeit bei Rheuma und Arthrose - Amerikaner
zweifeln.
Kaputter Knorpel ist nicht zu reparieren, zum grossen Leidwesen unzähliger
Rheuma- und Arthrosepatienten. Die Schmierschicht der Gelenke nützt
sich nach und nach ab, wird im Lauf der Jahre zwischen den Knochen zerrieben
und unter Last des Körpers zerschliessen. Was übrig bleibt,
sind quälende Gelenkschmerzen. Oft humpeln die Betroffenen, zum
Beispiel bei Kniearthrose, lange Zeit auf lädierten Gelenken durch
das Leben.
Es wäre schon ein Fortschritt, wenn man die schleichende Abnützung
des Knorpels aufhalten könnte. Genau das versprechen so genannte
Chondroprotektiva, also „Knorpelschützer“.
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So heisst die seit über 10 Jahren in den USA und der Schweiz bewährte
Methode zur Behandlung einer frischen, proximalen vorderen Kreuzband-Ruptur.
Dabei wird am Ende einer einer arthroskopischen Operation am Ursprung des
abgerissenen Kreuzbandes mit Spezialmeisseln eine Mikro-Frakturzone gesetzt,
und das abgelöste Band dorthin zurückgebracht. Anschliessend
folgt eine kurzzeitige Ruhigstellung des Gelenkes, damit das Band in dieser
Zeit festwachsen kann. Nachkontrollen zeigen bei 85 % der Patienten eine
ausreichend gute Bandstabilität. Vorteile dieser Behandlung sind die
geringe operative Belastung des Patienten und die wesentlich kürzere
und weniger belastende Nachbehandlung, als bei üblichen Kreuzband-Ersatz-Operationen.
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